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Mehr Wissen durch unser Lexikon und unsere FAQs!

Tagtäglich werden an unsere Wasserberater eine Vielzahl an Fragen rund um die ThemenWasserklarheit, Gesundheit, gesundes Trinkwasser und die Funktionsweise unserer Wasserfilter.Unsere Antworten darauf finden Sie in unserer FAQ-Aufstellung.

Und noch einen weiteren Service haben wir für Sie eingerichtet. Unser Wasser-Lexikon. Hier erklären wir Ihnen alle wichtigen Begriffe rund um das Thema Wasser.

Direkt zum Lexikon

FAQs - Finden Sie hier Ihre Antworten!

Die häufigsten der an uns gestellten Fragen haben wir gesammelt und für Sie zusammengestellt. Vielleicht können wir ja die eine oder andere Ihrer Fragen dadurch direkt beantworten? Falls nicht, schreiben Sie uns. Wir antworten Ihnen umgehend und werden Ihre Anfrage vielleicht auch gleich in unsere Liste mit aufnehmen:

Wie ist der ph-Wert des Wassers?

Wasser darf nicht zu sauer und nicht zu basisch sein. Für einen optimalen Stoffwechsel mit der Zelle hat das Wasser der spring time 420 einen ph-Wert von 6,8 - 7,2.

Worin besteht der Unterschied zu Granderwasser?

Granderwasser ist ein Verfahren zur Energetisierung. Die spring-time® reinigt und energetisiert das Wasser zugleich.

Was ist mit den Mineralien? Ist das Wasser tot oder destilliert?

Nein. Das ist Wasser ist lebendiger als zuvor. Die Mineralien bleiben in ionisierter Form erhalten. So, dass die Zellen sie aufnehmen können. Das Wasser wird sonst von allen Verunreinigungen befreit und während jedes Reinigungsschrittes energetisiert. 

Wie oft muss ich den Filter  wechseln?

Bei den mobilen Geräten der spring-time® wechseln Sie alle 6 Monate (Kosten ca. 54,00€) den ersten Filter, da dieser die Membrane schützt. Die Membrane wechseln Sie ca. alle 6-8 Jahre. Der Keramikfilter muss nicht gewechselt werden. Bei den eingebauten Geräten lassen Sie von unserem Serviceteam einmal im Jahr den Filter wechseln.

Was ist, wenn ich das Gerät länger nicht benutzt habe?

Wenn Sie z.B. auf Grund von Urlaubszeit (ab ca. 14 Tagen) Ihre mobile Anlage länger nicht genutzt haben, empfehlen wir Ihnen vor der ersten Nutzung das Desinfektionsprogramm laufen zu lassen. Dann folgt ein normaler Durchlauf, dessen Wasser Sie noch weg schütten. Beim dritten Mal ist Ihre Anlage dann wieder betriebsbereit und Sie haben wieder frisch gepresstes Wasser. Wie genau die Desinfektion funktioniert steht auch in der Bedienungsanleitung. Diese ist Ihnen abhanden gekommen? Kein Problem, laden Sie sie einfach hier herunter.

Wie oft muss ich das Gerät entkalken?

Ca. 1 X pro Monat. Genau hängt das jedoch von Ihrer Wasserhärte ab. Für die Entkalkung verwenden Sie bitte den mitgelieferten BioEntkalker.

Wie viel Energie verbraucht die Anlage?

24Watt im Betrieb, 3 Watt im Ruhezustand. Das ist in etwa der Verbrauch einer schwachen Glühbirne.

Wie wird das Wasser gereinigt?

Durch einen 4 stufigen Prozess: Zuerst wird das Wasser im Sediment-Carbonat Filter vorgereinigt, dann wird es mit 6 bar Druck durch die Membrane gepresst. Hier findet der Trennungsprozess statt. Das verunreinigte Wasser wird zurück in den Tank geleitet, das reine Wasser gelangt in die Keramik, wird dort energetisiert und raus kommt das frisch gepresste Wasser.

Kann ich die Anlage auch im Campingwagen oder auf einem Boot betreiben?

Ja, dazu können sie einfach eine Voltumwandler bei uns im Shop erwerben.

Was passiert, wenn ich Tee oder Wein in den Tank hinten gebe?

Zuerst einmal: Das Gleiche wie beim Wasser. Die Anlage trennt auch beim Tee oder Wein alles vom Wasser, was nicht Wasser ist. Das heißt, im Tank sehen Sie dann den konzentrierten Tee oder Wein, in der Karaffe haben Sie auch wieder nur Wasser. Allerdings raten wir Ihnen von diesen Tests ab, da die Anlage auf die Reinigung von Leitungswasser ausgelegt ist. 

Was passiert, wenn meine Anlage mal defekt ist?

Sie haben natürlich 2 Jahre Garantie auf unsere Geräte. Sollte die Anlage defekt sein, rufen Sie bei aqua living an, geben die Gerätenummer durch und der Austauschservice macht sich auf den Weg zu Ihnen. Innerhalb von 72 Stunden haben Sie ein Ersatzgerät und ihr defektes Gerät wird zu Untersuchungszwecken abgeholt. Außerhalb der Garantiezeit können Sie sich trotzdem bei aqua living melden, da uns Ihre Wasserversorgung mit reinem Wasser sehr am Herzen liegt. 

Wie viel Abwasser bleibt übrig?

Handelsübliche Umkehrosmoseanlagen arbeiten mit weniger Druck als die spring-time®, dadurch benötigen die meisten Anlagen zwischen 4 und 12 Litern Wasser, um einen Liter Trinkwasser zu gewinnen. Die spring-time® hingegen hat das effektivste Wasser-Abwasserverhältnis: Um 1 Liter gefiltertes Wasser zu bekommen, benötigen Sie nur 1,4 Liter Leitungswasser: Es bleiben also nur 0,4 Liter Abwasser.

Wie hoch sind die Betriebskosten?

Beim ersten Blick auf den Preis fragen sich viele Interessenten: "Was, 2.000€ für einen Wasserfilter? Das scheint mir aber viel?" Bis dahin sind die meisten sich nicht im Klaren, dass Sie dieses Geld sowieso für Wasser minderer Qualität bereits ausgegeben haben und noch viel mehr ausgeben werden, wenn Sie weiterhin zur Mineralwasserflasche greifen.

Unsere spring-time® ist auf eine Lebensdauer von 10 Jahren ausgerichtet. Anhand dieser Ausgangsbasis zeigen wir Ihnen, was sie das Gerät pro Tag wirklich kostet:

Ausgaben  Zeitraum
Anschaffungspreis 1.995 € einmalig
Filterwechsel 1.080 € 2 x im Jahr für 54,00 € (x 10 Jahre)
Summe 3.075 € / 10 Jahre
307,50 € / 356 Tage
Summe 0,86 € + Strom/Wasserkosten/Desinfektions- 
und Entkalkungsmittel
1,00 €

am Tag

1,00 € am Tag für 70 Liter Wasser!

So günstig bekommen Sie weder die Menge, noch die Qualität, wenn Sie Mineralwasser kaufen.

Haben Sie noch weitere Fragen, die hier nicht beantwortet wurden?

Bitte senden Sie uns hier eine Nachricht. Wir werden uns umgehend mit der Antwort bei Ihnen melden. 


Unser Lexikon - geballtes Wasserwissen für Sie!

A  B  D  E  F  G  H  I  K  L  M  N  O  P  Q  R  S  T  U  W 

Abwasser
auch Grauwasser
oder Schwarzwasser

 
      

Als Abwasser bezeichnet man das durch Gebrauch verunreinigte (bzw. in seinen Eigenschaften oder seiner Zusammensetzung veränderte) Wasser, das je nach Gebrauch oder Wiederverwendbarkeit weiter unterschieden wird: 
Grauwasser ist laut der Europäischen Norm 12056-1 fäkalienfreies, gering verschmutztes Abwasser, wie es etwa beim Duschen, Baden oder Händewaschen anfällt, aber auch aus der Waschmaschine kommt und zur Aufbereitung zu Brauch- bzw. Betriebswasser dienen kann.
Schwarzwasser ist in der Siedlungswasserwirtschaft laut ISO 6107-7:1997 häusliches Abwasser ohne Grauwasser mit fäkalen Feststoffen. Das Schwarzwasser kann noch getrennt werden in: Gelbwasser = Sammelbezeichnung für Urin und Urin mit Spülwasser und Braunwasser = Bezeichnung in der Siedlungswasserwirtschaft für den Teil des Abwassers, der nur Fäzes, Spülwasser und Toilettenpapier enthält.

Abwässer werden in der Kanalisation gesammelt und transportiert, in Mitteleuropa praktisch immer in Kläranlagen behandelt und danach in als Vorfluter dienende Gewässer eingeleitet.

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Aktivkohle

Aktivkohle, kurz A-Kohle, auch medizinische Kohle genannt, ist poröser, feinkörniger Kohlenstoff mit großer innerer Oberfläche, die als Adsorptionsmittel unter anderem in Chemie, Medizin, Wasser- und Abwasserbehandlung sowie Lüftungs- und Klimatechnik eingesetzt wird. Sie kommt granuliert oder gepresst in Tablettenform (Kohlekompretten) zum Einsatz. Ebenso dient Aktivkohle als Trägermaterial von Katalysatoren für die heterogene Katalyse.

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Aktivkohlefilter

Als Aktivkohlefilter werden Filter bezeichnet, die Aktivkohle enthalten. Derartige Filter werden sowohl für die Behandlung und Reinigung von Gasen wie auch von Flüssigkeiten verwendet. Zweck ist die Entfernung von störenden Stoffen wie Staub, Schwermetallen oder unerwünschten und zum Teil auch giftigen Chemikalien aus Gasen oder Flüssigkeiten.

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Betriebswasser
auch Brauchwasser
oder Nutzwasser

Betriebswasser (oft auch als Brauch- oder als Nutzwasser bezeichnet), ist Wasser, das einer spezifischen technischen, gewerblichen, landwirtschaftlichen oder hauswirtschaftlichen Anwendung dient. Betriebswasser ist anders als Trinkwasser nicht für den menschlichen Genuss vorgesehen, sollte jedoch einer gewissen Mindesthygiene entsprechen. In jedem Fall muss es den technologischen Anforderungen des jeweiligen Prozesses genügen. Beispielsweise muss Kühlwasser so beschaffen sein, dass die Kühlaggregate sich nicht mit Algen oder Kalk zusetzen. Teilweise muss das Wasser sehr weit aufgereinigt werden (z. B. vollentsalztes Wasser für den Betrieb von Dampfturbinen).

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DH
deutsche Härte
auch Wasserhärte

Wasserhärte ist ein Begriffssystem der angewandten Chemie, das sich aus den Bedürfnissen des Gebrauchs natürlichen Wassers mit seinen gelösten Inhaltsstoffen entwickelt hat. Konkret wird mit Wasserhärte die Äquivalentkonzentration der im Wasser gelösten Ionen der Erdalkalimetalle, in speziellen Zusammenhängen aber auch deren anionischer Partner bezeichnet. Zu den „Härtebildnern“ zählen im Wesentlichen Calcium- und Magnesiumionen sowie in Spuren Strontium- und Bariumionen. Die gelösten Härtebildner können unlösliche Verbindungen bilden, vor allem Kalk und Kalkseifen. Diese Tendenz zur Bildung von unlöslichen Verbindungen ist der Grund für die Beachtung der gelösten Erdalkalien, die zur Entstehung des Begriffs- und Theoriesystems um die Wasserhärte geführt hat.
Weiches Wasser ist günstiger für alle Anwendungen, bei denen das Wasser erhitzt wird, zum Waschen, zum Gießen von Zimmerpflanzen etc. Nachteilig sind jedoch die starke Schaumbildung bei Waschmitteln und die schlechte Entfernbarkeit von Seife z. B. beim Händewaschen. Weiches Wasser steht in Kristallin-Regionen mit Granit, Gneis und Basalt-Gesteinen zur Verfügung. Auch Regenwasser ist weich.
Hartes Wasser führt zur Verkalkung von Haushaltsgeräten, erhöht den Verbrauch von Spül- und Waschmitteln, beeinträchtigt oder fördert, je nach dem Maß der Härte, den Geschmack und das Aussehen empfindlicher Speisen und Getränke (z. B. Tee). Hartes Wasser kommt aus Regionen, in denen Sand- und Kalkgesteine vorherrschen.

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Energetisierung

von Wasser = Wasserbelebung. Wasserbelebung versetzt (belastetes) Trinkwasser wieder in seinen natürlichen, bekömmlichen Urzustand. Belebtes Wasser schmeckt i.R. besser, steigert das Wohlbefinden und ist sehr hochwertig.

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Filtration

Die Filtration ist ein Verfahren zur Trennung oder Reinigung eines Mediums, meist einer Suspension oder eines Aerosols.
Die Filtration gehört zu den mechanischen Trennverfahren, welche ausschließlich auf physikalischer Basis beruhen. Die Begriffe Filtration, Filtrierung, Filterung und Filtern werden synonym verwendet.

Eine filtrierte Flüssigkeit wird Filtrat genannt. Druckverlust ist der bei der Filtration auftretende Druckabfall, der auch als Filterwiderstand bezeichnet wird. Bei der Oberflächenfilterung bilden die abfiltrierten Feststoffe eine Schicht auf dem Filtermedium, der sogenannte Filterkuchen. Für ein filtriertes Gas gibt es keinen einheitlichen Begriff, oftmals wird die Bezeichnung Reingas verwendet. In der Membrantechnik sind die Begriffe Retentat (zurückgehaltene Phase) und Permeat (die Filter durchdringende Phase) üblich.

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Filtrationsgrößen

Je nach der erforderlichen Filtratqualität und der Partikelgröße erfolgt die Einteilung nach Micron (= Mikrometer)

 
100 Micron  =  Für das Auge noch erkennbare Größe
10 Micron  = Partikel-Filtration
5 Micron  = Makro-Filtration
0.1 Micron  = Mikro-Filtration
0.01 Micron  = Ultra-Filtration
0.001 Micron  = Nano-Filtration
0.0001 Micron  = Umkehrosmonse - Hyper-Filtration - spring-time 420

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Fracking

auch Hydraulic Fracturing (von englisch to fracture ‚aufbrechen‘, ‚aufreißen‘; auch Fracking,„Hydrofracking“, „Fraccing“, Fracing oder Frac Jobs genannt, deutsch auch hydraulische Frakturierung, hydraulisches Aufbrechen, hydraulische Risserzeugung) oder hydraulische Stimulation ist eine Methode vor allem der Erdöl- und Erdgasförderung, bei der in technische Tiefbohrungen eine Flüssigkeit („Fracfluid“) eingepresst wird, um im Reservoirgestein Risse zu erzeugen, aufzuweiten und zu stabilisieren.
Dadurch wird die Gas- und Flüssigkeitsdurchlässigkeit der Gesteinsschicht erhöht, damit Fluide wie Erdgas, Erdöl oder Wasser leichter zur Bohrung hin fließen können. Dies erhöht die Wirtschaftlichkeit der Erdöl- und Erdgasförderung. Die übliche Stimulation von Geothermie- und Grundwasser-Bohrungen ähnelt dem Fracking, kommt aber zum Teil ohne den Einsatz von chemischen Zusätzen und Stützmitteln aus. Nach der Stimulation der Geothermiebohrungen wird das warme Gestein besser vom Wasser durchströmt und nimmt mehr Wärme auf.
In den USA wird seit etwa Anfang der 2000er Jahre verstärkt Erdgas mittels Fracking gefördert. Initiativen zur Ausweitung der Fördertätigkeit auch in europäischen Ländern führten zu einer noch andauernden gesellschaftlichen Debatte, die vor allem um mögliche Umweltschäden kreist

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Grundwasser

auch Sickerwasser

Grundwasser ist die Ansammlung von Wasser im Boden, das durch Versickern der Niederschläge oder teilweise auch aus Seen und Flüssen in den Erdboden gelangt. Das Fachgebiet, das sich mit Grundwasser befasst und erforscht ist die Hydrogeologie.

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Heilwasser

Heilwasser stammt aus unterirdischen, vor Verunreinigung geschützten, ursprünglichen reinen Wasservorkommen. Es muss direkt an der Quelle abgefüllt werden und besitzt auf Grund seiner Mineralstoffe und Spurenelemente heilende, lindernde und vorbeugende
Ein Heilwasser ist ein Wasser, für dessen Herkunft die Anforderungen an ein natürliches Mineralwasser erfüllt sind und das auf Grund seiner Zusammensetzung oder/und seiner physikalischen Eigenschaften in der medizinischen Therapie eingesetzt wird. In Deutschland und Österreich benötigt ein Heilwasser eine staatliche Zulassung. Heilwasser hat in Deutschland nach § 2 Abs. 1 Arzneimittelgesetz den Status eines Arzneimittels. Ein Heilwasser kann innerlich für Trinkkuren bzw. äußerlich für medizinische Bäder angewendet werden.

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Hydrologie

Die Hydrologie (altgr. ὕδωρ hydōr ‚Wasser‘ und λόγος lógos ‚Lehre‘) ist die Wissenschaft, die sich mit dem Wasser über, auf und unter der Landoberfläche der Erde befasst, sowohl hinsichtlich seiner Erscheinungsformen, Zirkulationen und Verteilungen in Raum und Zeit wie auch bezüglich seiner physikalischen, chemischen und biologischen Eigenschaften sowie seiner Interaktionen mit der Umwelt, einschließlich der Beziehungen zu Lebewesen.

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Ionisierung

Ionisation heißt jeder Vorgang, bei dem aus einem Atom oder Molekül ein oder mehrere Elektronen entfernt werden, so dass das Atom oder Molekül als positiv geladenes Ion (Kation) zurückbleibt. Der umgekehrte Vorgang, bei dem ein Elektron von einem positiv geladenen Atom oder Molekül eingefangen wird, wird als Rekombination bezeichnet.

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Kanalisation

Eine Kanalisation ist eine Anlage zur Sammlung und Ableitung von Schmutzwasser, Regen- und Schmelzwasser durch unterirdische Kanäle. Regionale Bezeichnungen für die Kanalisation sind Dole oder Siel.
Zur Kanalisation gehören neben dem Kanalnetz auch Sammel-, Pump-, Absperr- und mechanische Reinigungsanlagen. Das gesammelte Abwasser wird zu Abwasserbehandlungsanlagen (Kläranlagen) transportiert oder direkt in Gewässer, in diesem Zusammenhang als Vorfluter bezeichnet, eingeleitet.
Kanalisation deckt sich teilweise mit dem Begriff Entwässerungsanlage (gem. DIN EN 752-1:1995 … ein System von Rohren und Zusatzbauten zur Ableitung von Schmutzwasser- und/oder Regenwasser zu einer Senkgrube, Kanalisation oder sonstigen Entsorgungseinrichtung …)
Vielfach werden auch natürliche Gewässer, die eine Ortschaft durchfließen, kanalisiert, indem sie in die Kanalisation eingeleitet oder in einem gesonderten Kanal unteridisch durch die Ortslage geführt werden. Typische Beispiele hierfür in Deutschland sind der Darmbach in Darmstadt oder der Salzbach (Wiesbaden) mit seinen Zuflüssen.

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Kläranlagen

Eine Kläranlage, in der Schweiz und Österreich auch ARA (Abwasserreinigungsanlage) genannt, dient der Reinigung von Abwasser, das von der Kanalisation gesammelt und dorthin transportiert wird.
Zur Reinigung der Gewässer verunreinigenden Bestandteile der Abwässer werden mechanische (auch physikalische genannt), biologische und chemische Verfahren eingesetzt. Da diese Verfahrensarten nacheinander in verschiedenen Reinigungsstufen eingesetzt werden, nennt man moderne Kläranlagen „dreistufig“.
Die erste Kläranlage auf dem europäischen Festland wurde 1882 in Frankfurt am Main in Betrieb genommen.

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Klärschlamm

Klärschlamm fällt bei der Abwasserreinigung an und ist eine Mischung aus Wasser und Feststoffen. Bei den Feststoffen handelt es sich um Schwebstoffe, die sich in der Kläranlage aus dem Wasser absetzen und zu Boden sinken (sedimentieren).

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Leitungswasser
      

Leitungswasser ist ein Sammelbegriff für technisch in Wasserleitungen (Rohrleitungen) zugeführtes oder sich dort befindendes Wasser. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird Leitungswasser meist mit Trinkwasser gleichgesetzt. Es werden jedoch auch Wasserarten durch Leitungen herangeführt, die keine Trinkwasserqualität haben, sondern als Betriebswasser verwendet werden.

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Legionellen

Legionellen (Legionella) sind eine Gattung stäbchenförmiger Bakterien in der Familie der Legionellaceae. Sie sind im Wasser lebende gramnegative nicht sporenbildende Bakterien, die durch eine oder mehrere polare oder subpolare Flagellen (Geißeln) beweglich sind. Alle Legionellen sind als potenziell humanpathogen anzusehen. Zurzeit kennt man mehr als 48 Arten und 70 Serogruppen. Die für Erkrankungen des Menschen bedeutsamste Art ist Legionella pneumophila (Anteil von etwa 70 bis 90 %, je nach Region), sie ist Erreger der Legionellose oder Legionärskrankheit.
Eine Besonderheit, die viele Arten der Gattung Legionella zeigen, ist, dass sie einen hohen bis überwiegenden Anteil von verzweigten Fettsäureketten in ihren Membranlipiden aufweisen. Beispielsweise beträgt bei Legionella pneumophila der Anteil verzweigter Ketten 64 %.

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Mineralwasser

Mineralwasser ist nach der deutschen Mineral- und Tafelwasserverordnung bzw. der österreichischen Mineralwasser- und Quellwasserverordnung ein Grundwasser mit besonderen Eigenschaften. Seine Inhaltsstoffe dürfen nur unwesentlich schwanken. Es muss aus unterirdischen Wasservorkommen stammen und von ursprünglicher Reinheit sein. Mineralwasser wird direkt am Gewinnungsort – Quelle/Brunnen – abgefüllt und benötigt eine amtliche Anerkennung.

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Nitrate

Nitrate sind die Salze und Ester der Salpetersäure (HNO3). Die Salze haben die allgemeine Zusammensetzung MINO3 (MI: einwertiges Kation). Einige der Salze werden mit dem historischen Trivialnamen Salpeter bezeichnet. Das planare Anion NO3− trägt eine negative Ladung. Die Ester der Salpetersäure werden auch Salpetersäureester genannt und haben die allgemeine Struktur R–O–NO2 (R: organischer Rest). Einige Salpetersäureester werden fälschlicherweise als Nitroverbindung bezeichnet, so z. B. Glycerintrinitrat als Nitroglyzerin. Nitroverbindungen (R–NO2) haben jedoch im Gegensatz zu Nitraten eine C-N-Bindung.
In der Mineralogie bilden die Nitrate je nach verwendeter Mineralsystematik zusammen mit den Carbonaten bzw. mit den Carbonaten und Boraten eine eigene Klasse. In der mittlerweile veralteten 8. Auflage der Strunz'schen und der vorwiegend im englischen Sprachraum gebräuchlichen Mineralsystematik nach Dana werden Carbonate, Nitrate und Borate in einer Klasse zusammengefasst, in der modernen und von der International Mineralogical Association (IMA) verwendeten 9. Auflage der Mineralsystematik nach Strunz dagegen nur die Carbonate und Nitrate.

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Oberflächenwasser

Als Oberflächenwasser wird Wasser bezeichnet, das sich offen und ungebunden auf der Erdoberfläche befindet. Dazu zählen Oberflächengewässer wie Flüsse oder Seen und noch nicht versickertes Niederschlagswasser.
Oberflächenwasser ist meistens durch Schwebstoffe oder gelöste Schadstoffe verschmutzt und kann erst nach einer Wasseraufbereitung als Trink- oder als Betriebswasser für industrielle Zwecke genutzt werden.

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ph-Wert

Der pH-Wert ist ein Maß für den sauren oder basischen Charakter einer wässrigen Lösung. Er ist der negative dekadische Logarithmus (= Zehnerlogarithmus) der Wasserstoffionen-Aktivität. Es handelt sich um eine dimensionslose Zahl. 
Der ph-Wert des menschlichen Speichels liegt bei 6,5 - 7,4 (sauer bis alkalisch). Reines Wasser hat einen ph-Wert von 7,0. Die spring time 420 liefert einen ph-Wert von 6,8 - 7,2.

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Quellwasser

Quellwasser stammt aus natürlichen unterirdischen und schadstoffgeschützten Reservoiren und wird direkt am Ort der Quelle abgefüllt. Steht das Wasser unter Spannung, so dass es ohne Fördertechnik, wie z.B. durch Pumpen, an die Oberfläche steigt, so spricht man von einer artesischen Quelle.
Quellwasser speist sich aus Oberflächenwasser, das auf seinem Weg in die Tiefe verschiedene Gesteinsschichten passiert und damit einem natürlichen Filtrationsprozess unterliegt. Zugleich lösen sich Mineralsalze und Spurenelemente aus dem Gestein und verleihen dem Wasser seinen Geschmack und bestimmte physiologische und technologische Wirkungen.
Quellwasser muss "natürlich rein" sein und darf nicht chemisch oder durch Filtertechnik aufbereitet werden. Es entspricht allen Anforderungen an Trinkwasser. Zugelassene Verfahren sind lediglich das Abtrennen von Eisen, Mangan, Schwefelverbindungen sowie Arsen oder Ozonierung, solange der ursprüngliche Charakter des Wassers nicht verändert wird.
Die gesetzlichen Anforderungen an Quellwasser werden durch die Mineral- und Tafelwasserverordnung geregelt. Eine amtliche Anerkennung im europäischen Mineral-/Heilwasserregister bezüglich der ernährungsphysiologischen/pharmakologischen Bedeutung der Mineralienzusammensetzung der Quelle ist nicht erforderlich.

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Reinigung, biologisch

von Wasser. Als Filtermaterialien in Wasserfiltern zur biologischen Reinigung werden häufig Keramikkügelchen oder -röhrchen verwendet. Die neueren Filtermedien bestehen häufig aus Kunststoff. Sie wirken auch als mechanische Grobfilterung. Da diese Materialarten häufig eine poröse Oberfläche aufweisen, können sich hier riesige Populationen von nützlichen Mikroorganismen ansammeln, welche für den Stickstoffabbau verantwortlich sind.

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Reinigung, chemisch

Eine physikalische Wasserreinigung wird durch Aktivfilterkohle realisiert. Die Aktivkohle hat durch ihre große innere Oberfläche eine gute Adsorptions-Fähigkeit auch für schädliche Substanzen. Es werden bevorzugt hochmolekulare Stoffe gespeichert, z.B. Farbstoffe, Proteine usw. Nach einer gewissen Zeit erreicht der Aktivkohlefilter eine Sättigung und es können keine weiteren Stoffe mehr adsorbiert werden. Das Wasser fließt dann unverändert durch den Aktivkohlefilter hindurch.
Mittels eines Ionenaustauschers können selektiv Ionen von Schwermetallen entfernt und – in Grenzen – das Wasser enthärtet werden.
Diese beiden Reinigungseinheiten sind meist so ausgelegt, dass sie nach ca. 3-4 Wochen ersetzt oder regeneriert werden müssen.

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Reinigung, mechanisch

Für eine mechanische (auch physikalische) Reinigung von verschmutztem Wasser sind Einrichtungen wie Fällungskammer, Keramikröhrchen und Perlonwatte nützlich. Sie wirken wie Siebe und werden auch nach Lochgröße der Reihe nach in den Wasserstrom gehängt. So werden die meisten Schwebeteilchen, welche eine optische Verunreinigung darstellen, entfernt. Diese Filterungsart dient weniger dem Wohlbefinden der Wassertiere, als vielmehr der Attraktivität des Aquariums.
Ein weiterer Filterzusatz, der oft Verwendung findet, ist Torf. Er dient aber nicht dazu, das Wasser zu filtern, sondern säuert das Wasser mit Huminsäuren an und enthärtet.
Bei einem Innenfilter werden als Filtermaterialien verschiedenporige Schwämme eingesetzt. Dementsprechend ist die Wirkung mechanisch. Die Oberfläche wird mit der Zeit besiedelt, sodass sich Biofilme ausbilden und zusätzlich eine biologische Filterung erfolgt.

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Schwebstoffe

Schwebstoffe oder suspendierte Stoffe sind in Wasser, Luft (oder einem anderen Umgebungsmedium) enthaltene mineralische oder organische Feststoffe, die nicht in Lösung gehen und wegen ihrer geringen Größe und damit geringen Gewichts (vor allem bei einer ähnlichen Dichte wie des Umgebungsmediums) in Schwebe gehalten bzw. schon durch geringe Bewegungen des Mediums wieder verteilt werden. Im Gegensatz dazu spricht man bei am Boden oder an der Oberfläche transportierten Stoffen von Geschiebe und Schwimmstoffen.

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Sodawasser

„Sodawasser“ ist ein Tafel- oder Mineralwasser mit mindestens 570 mg Natriumhydrogencarbonat pro Liter sowie Kohlendioxid.

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Stagnationswasser

Von Stagnationswasser spricht man, wenn Wasser auf dem Weg von der Quelle bis zur Entnahmestelle in den Leitungssträngen länger als 4 Stunden zum Stillstand gekommen ist. Bei Stagnationswasser kommt es aufgrund von chemischen, physikalischen und mikrobiellen Prozessen zu einer Bildung von Biofilm. Keime, die sich im Biofilm sammeln und vermehren, gelangen bei der Wasserentnahme an den Verbraucher. Dies stellt dem Umweltbundesamt (UBA) zufolge ein gesundheitliches Risiko dar. Deshalb sollte Stagnationswasser wegen möglicher Keim- und sonstiger Belastungen nicht als Trinkwasser verwendet werden und solange zum Fließen gebracht werden, bis das merklich kühlere Wasser aus der öffentlichen Leitung kommt.

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Tafelwasser

Tafelwasser ist ein „künstlich“ hergestelltes Erfrischungsgetränk. In der Regel besteht Tafelwasser aus Trinkwasser, das mit weiteren Zutaten angereichert wurde.
Es ist kein natürliches Mineralwasser und darf verschiedene Wasserarten enthalten. Tafelwasser kann überall zusammengemischt und abgefüllt werden, wobei zwar qualitätshygienische Anforderungen einzuhalten sind, aber keine amtliche Anerkennung erforderlich ist. Eine Etikettierung als natürliches Wasser ist verboten und die Angabe einer Ursprungsquelle oder eines Brunnens nicht zulässig. Somit ist es ein Getränk, das zwar Trinkwasser enthält, aber die Anforderungen an natürliches Mineralwasser nicht erfüllt.
Für industriell hergestellte Tafelwässer werden oftmals dem örtlich zur Verfügung stehenden Wasser weitgehend alle Inhaltsstoffe entzogen (demineralisiert); anschließend wird wieder eine definierte Menge Mineralstoffe zugegeben, damit der Geschmack nicht vom Abfüllort abhängig ist. Diese Stoffe dürfen nach Maßgabe der Zusatzstoff-Zulassungsverordnung und im Rahmen des Lebensmittelrechts beigemischt werden. So werden z.B. Kohlenstoffdioxid, Speisesalz und andere Mineralsalze zugefügt, wobei stets die Vorgaben der Trinkwasserverordnung zu beachten sind. Die so hergestellten Tafelwässer sind die Grundlage der meisten coffeinhaltigen Erfrischungsgetränke.

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Trinkwasser

Trinkwasser ist Wasser für den menschlichen Bedarf. Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel, es kann nicht ersetzt werden (Eingangs- und Leitsatz der DIN 2000). Trinkwasser ist Süßwasser mit einem so hohen Reinheitsgrad, dass es für den menschlichen Gebrauch, insbesondere zum Trinken und zur Zubereitung von Speisen, geeignet ist. Trinkwasser darf keine krankheitserregenden Mikroorganismen enthalten und sollte eine Mindestkonzentration an Mineralstoffen enthalten. Die am häufigsten im Trinkwasser gelösten Mineralstoffe sind die Kationen Calcium (Ca2+), Magnesium (Mg2+) und Natrium (Na+) und die Anionen Carbonat (CO32−), Hydrogencarbonat (HCO3−), Chlorid (Cl−) und Sulfat (SO42−). Die Summe der Konzentrationen von Calcium und Magnesium wird als Wasserhärte bezeichnet. Die Güteanforderungen an Trinkwasser sind in Deutschland in der DIN 2000 und der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) festgelegt.

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Trinkwasserverordnung

Die Trinkwasserverordnung (Abk. TrinkwV 2001) wurde in Deutschland am 21. Mai 2001 (BGBl I 2001 S. 959 ff.) erlassen und enthält Begriffsbestimmungen sowie Schutzvorschriften für das Trinkwasser. Sie stellt eine Umsetzung der EG-Richtlinie 98/83/EG (EU: 31998L0083) Über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch in nationales Recht dar. Die allgemeinen Grundsätze und Anforderungen des Lebensmittelrechts werden in der Verordnung (EG) Nr. 178/2002 definiert, insbesondere wird in Art. 6 die Kontrolle chemischer und mikrobiologischer Kontaminanten als Aufgabe der EU-Mitgliedsstaaten genannt.
In § 1 der deutschen Trinkwasserverordnung heißt es konkretisierend: „Zweck der Verordnung ist es, die menschliche Gesundheit vor den nachteiligen Einflüssen, die sich aus der Verunreinigung von Wasser ergeben, das für den menschlichen Gebrauch bestimmt ist, durch Gewährleistung seiner Genusstauglichkeit und Reinheit […] zu schützen.“
Der Bundesrat hat am 26. November 2010 eine Änderung der Trinkwasserverordnung beschlossen. Er ist dabei von dem Entwurf der Bundesregierung (BR-Drs 530/1/10) abgewichen, so dass das Bundesministerium für Gesundheit den Änderungen des Bundesrates noch zustimmen musste. Die Verkündung erfolgte am 11. Mai 2011 im Bundesgesetzblatt; die Änderungen traten am 1. November 2011 in Kraft. Eine weitere Änderung ist durch die Zweite Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung am 14. Dezember 2012 in Kraft getreten (BGBL I 2012, 2563 ff. Die Änderung betrifft im Wesentlichen den Parameter Legionellen, die Zulassung von Aufbereitungsstoffen sowie die Anforderungen an Materialien in Kontakt mit Wasser.
Die Novelle von 2011 brachte eine Reihe neuer Definitionen, die vermeintlich bestehende Unklarheiten beseitigen sollen. Wesentlicher ist die Einführung von Parametern betreffend die Radioaktivität und Uran sowie die Einführung eines so genannten technischen Maßnahmewertes für Legionellen. Wesentlich schärfer wird die Verordnung für gewerbliche Vermieter und die Betreiber von Gebäuden, in denen Dienste für die Öffentlichkeit angeboten werden, also zum Beispiel Ämter, Wohnheime, Gerichte, Gaststätten und ähnliche. Werden in diesen Gebäuden am Wasserhahn die Grenzwerte der Anlagen 1 oder 2 überschritten, ist dies strafbar. Die Strafbarkeit trifft den Eigentümer des Gebäudes als Betreiber der Hausinstallation, juristische Personen müssen also die Verantwortung für die von ihnen verwalteten Gebäude auf eine natürliche Person delegieren. Die chemischen Parameter wurden weitestgehend unverändert belassen, lediglich für Cadmium, die elektrische Leitfähigkeit und Sulfat erfolgten kleinere Anpassungen.

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Umkehrosmose

Die Umkehrosmose oder Reversosmose ist ein physikalisches Verfahren zur Aufkonzentrierung von in Flüssigkeiten gelösten Stoffen, bei der mit Druck der natürliche Osmose-Prozess umgekehrt wird.

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Wasser

Wasser (H2O) ist eine chemische Verbindung aus den Elementen Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H). Wasser ist die einzige chemische Verbindung auf der Erde, die in der Natur als Flüssigkeit, als Festkörper und als Gas vorkommt. Die Bezeichnung Wasser wird dabei für den flüssigen Aggregatzustand verwendet. Im festen Zustand spricht man von Eis, im gasförmigen Zustand von Wasserdampf.

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Wasserleitung

Bei einer Wasserleitung handelt es sich um ein technisches System zum Transport von Wasser an Orte, an denen es auf natürlichem Wege nicht zur Verfügung steht.
Wasserleitungen für die Wasserversorgung sind wichtiger Bestandteil einer Zivilisation, da durch die Versorgung mit Frischwasser die Gefahr von Krankheiten durch mangelnde Hygiene gemindert wird. Außerdem spielt in vielen Regionen die Bewässerung in der Landwirtschaft eine zentrale Rolle. Wichtig hierfür ist neben der Zuleitung von Wasser auch ein funktionierendes Abwassersystem, in Feuchtgebieten auch eine Entwässerung.
Eine offene Wasserleitung ist ein Kanal. In flachen Gelände lassen sich Wasserleitungen als Wassergraben ausführen, in bergigerem Gelände sind weitreichendere Baumaßnahmen nötig, wie Wassertunnel und Aquädukte (Wasserbrücken), man spricht dann ausdrücklich von Wasserleitung. In der modernen Wasserversorgung spielen offene Systeme nur noch eine untergeordnete Rolle, vorwiegend werden Druckstollen und Druckleitungen verwendet.

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