*
Head - links - Frisch gepresstes Wasser
blockHeaderEditIcon

Gesundes Wasser trinken!

Facebook
blockHeaderEditIcon
Menu-Haupt
blockHeaderEditIcon

trenner2
blockHeaderEditIcon

Bedenkenlos trinken... mit einem guten Gefühl!

Fast wöchentlich berichten die Medien über gesundheitliche Gefährdungen durch unser Leitungswasser. Und in regelmäßigen Abständen ergeben umfangreiche Tests von Mineralwässern, dass diese mit Keimen, Pestiziden oder Schwermetallen belastet sind. Als Verbraucher schreckt man auf, sorgt sich und versucht, die belasteten Produkte zu vermeiden. Immer mit dem unguten Gefühl, dass vielleicht schon nächste Woche berichtet wird, dass das eigene verwendete Wasser ebenfalls belastet ist.

Wir erklären Ihnen hier die wichtigsten Gefahren und Probleme der einzelnen Trinkwasservarianten, damit Sie sich selbst ein objektives Bild machen können.

Problem 1:  Unzureichende Reinigung unseres Leitungswassers!

Gefunden wird nur, wonach auch gesucht wird!

Die Deutsche Trinkwasserverordnung regelt im Detail die Qualitätsanforderungen an Wasser für den menschlichen Gebrauch. "Zweck... ist es, die menschliche Gesundheit vor den nachteiligen Einflüssen, die sich aus der Verunreinigung von Wasser ergeben, das für den menschlichen Gebrauch bestimmt ist, ... zu schützen."

Das heißt: Kontrolle des Trinkwassers, die Einhaltung von Grenzwerten und die Einleitung von Maßnahmen bei Abweichungen.  

Aber funktioniert das wirklich?

Wissen Sie eigentlich,

  • wie häufig Ihr Wasserversorger routinemäßige oder umfassende Analysen durchführt?
  • wie schnell der Wasserversorger bei Abweichungen reagieren und Korrekturmaßnahmen ergreifen muss? Also, wie lange eine bekannte Verunreinigung des Trinkwassers bestehen darf?
  • dass der Wasserversorger bei Grenzwertüberschreitungen viele Tage (im Höchstfall sogar Jahre) Zeit hat, bevor die Verbrauer informiert werden?
  • dass bei den durchgeführten Analysen nur ca. 100 Einzelstoffe bzw. Stoffgruppen getestet werden? In unserem Leitungswasser finden sich jedoch zwischen mehreren Hundert bis hin zu über 50.000 Stoffe.
  • dass sich deshalb auch in Ihrem Trinkwasser Bakterien, Keime, Medikamentenrückstände, Chemikalien, Pestizide, Dünger, Gifte und hormonwirksame Substanzen finden? Diese Stoffe sind sehr klein und können dadurch ungehindert die Kläranlagen passieren.
  • dass Grenzwerte häufig gesetzlich tolerierte Schadstoffmengen sind, die regelmäßig auch nach oben hin korrigiert werden? Denn, neben den gesundheitlichen, müssen hier auch politische, ökonomische, finanzielle und wirtschaftliche Aspekte bei der Festlegung dieser Grenzwerte berücksichtig werden.
  • dass laut Trinkwasserverordnung für den ppm-Wert eine Grenze von 1.670 ppm gilt. Dieser Wert lag 1990 noch bei 670 ppm. Ein von Natur aus reines Wasser hat einen Wort von ca. 85 ppm. Welche Bedeutung dieser Wert auf unseren Organismus hat, lesen Sie hier in unserm Tipp 2.
  • dass die Düngemittel unserer Bauern das Grundwasser stark mit Nitraten belastet? Nitrat ist sehr schwer aus dem Wasser heraus zu filtern und fördert nachweislich das Wachstum von Tumoren.

Aber wie kommen alle diese Schadstoffe in unser Leitungswasser? 
Und welche gesundheitlichen Folgen kann das haben?

Wir empfehlen Ihnen hierzu eine Reihe sehr informativer Fernsehbeiträge, die sich genau mit diesen Fragen befassen. Sie finden diese auf Youtube in unserem Kanal "Wasserklarheit". Aber auch in unserem Pressearchiv haben wir viele interessante Artikel. Hier unsere Empfehlung für die besten Berichte zu diesem Thema.

... zu den Videos - informieren Sie sich selbst!

... zu den Presseartikeln - noch mehr Informationen für Sie!

Problem 2:  Rückstände in unseren Wasserleitungen!

Ihr Wasserversorger, die Rohrleitungen unter den Straßen und Ihr Wasseranschluss ist die Quelle für Ihr Wasser zum Trinken und auch zum Kochen.

Doch nicht immer ist diese Quelle frei von Inkrustierungen und Schadstoffen. Somit landen viele Dinge in Ihrem Glas oder Kochtopf, die Sie dort sicherlich nicht haben wollen!

Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, welchen Weg Ihr Leitungswasser vom Wasserversorger bis zu Ihrem Wasserhahn zurücklegt? Das sind viele Kilometer in Rohrleitungen, die oftmals mehrere Jahrzehnte alt sind. In diesen Rohren können sich einerseits Bakterien und Pilze bilden, andererseits sind es auch die Rohre selbst, die das Wasser mitunter mit gesundheitsschädlichen Stoffen anreichern. Bekanntestes Beispiel sind die Blei- oder Zinkrohre in Altbauten. Aber nicht nur Rückstände der Metalle landen in Ihrem Glas, auch eine große Menge an Kalk, Krankheitserreger oder sogar Asselkot. Lesen Sie hierzu auch einen sehr interessanten Presseartikel.

Wissen Sie eigentlich,

  • welche Materialen für die Rohrleitungen unter Ihrer Straße verbaut sind? Oder welche Materialen für die Installation in Ihrem Haus verwendet wurde?
  • wie alt das Rohrsystem in Ihrer Stadt, in Ihrem Viertel und in Ihrer Straße ist?
  • dass Ihr Wasserversorger dringend empfiehlt, vor der Entnahme und Verwendung des Trinkwasser, eine bestimmte Menge erst einmal zum Fließen gebracht wird? Der Grund hierfür ist das sogenannte Stagnationswasser. Wasser, das länger als 4 Stunden in der Leitung steht, bildet Biofilme. Ein Paradies für Krankheitserreger. Daher soll der Verbraucher das Wasser aus dem Hahn laufen lassen, bis das deutlich kühlere Wasser aus der öffentlichen Leitung kommt.

Für weitere Informationen empfehlen wir Ihnen auf Youtube unseren Kanal "Wasserklarheit". Aber auch in unserem Pressearchiv finden Sie viele interessante Artikel. Hier noch eine weitere Empfehlung für einen besonders interessanten Bericht.

... zu den Videos - informieren Sie sich selbst!

... zu den Presseartikeln - noch mehr Informationen für Sie!

Problem 3:  Belastetes Mineralwasser. Trinken aus der Konserve!

Auch beim Mineralwasser ist nichts Gold, was glänzt. Denn lediglich 12 Stunden nach Abfüllung muss die Qualität getestet werden, danach nie mehr. Auch entsprechen die Grenzwerte für Mineralwasser in keinster Weise den Grenzwerten für Leitungswasser. Diese sind oftmals sehr viel höher.  

Ganz nach dem Motto: Wenn mehr drin ist, darf's auch mehr kosten.

In den letzten Jahren hat es immer wieder Berichte in den Medien über ungesunde Stoffe in Mineralwässern gegeben. Der vielleicht größte Skandal waren radioaktive Stoffe, die in verschiedenen Mineralwässern nachgewiesen werden konnten. Auch eine aktuelle Untersuchung der Zeitschrift Ökotest zeigt, dass  Mineralwässer immer noch Abbauprodukte von Pestiziden enthalten. Bei diesem Test war ein billiges Mineralwasser vom Discounter ebenso vertreten, wie eines der Teuersten aus dem Bioladen. Lesen Sie hier den aktuellen Bericht von Ökotest.

Auch die Verpackungen des Mineralwassers, die Kunststoffflaschen, stehen in Verdacht. Möglicherweise können sich Weichmacher oder andere Stoffe aus den Plastikflaschen lösen und in das Wasser übergehen. Dass diese Stoffe eine gesundheitliche Gefährdung mit sich bringen, ist nichts Neues.

Zudem ist Mineralwasser teuer, wenn es auch aufgrund des günstigen Angebotes im Discounter mittlerweile erschwinglicher geworden ist. Rechnen Sie jedoch Ihre persönlichen Transportkosten, Pfandauslagen, Zeitinvestitionen für die Beschaffung und die Kosten für den benötigten Stauraum in Ihrer Wohnung zu den Ausgaben für Ihr Mineralwasser hinzu, so ergibt sich ein ganz anderes Bild.


Wissen Sie eigentlich,

  • wie lange das von Ihnen gekaufte Mineralwasser schon in den Flaschen steht? Oftmals sind das Monate, in denen sich Keime vermehren können.
  • dass es eine Tatsache ist, dass Mineralwasser nicht so streng kontrolliert wird wie Leitungswasser? Für Nitrat und Aluminium gibt es beispielsweise keine Grenzwerte. Der Wert für Arsen liegt sogar fünfmal so hoch.
  • dass Mineralwasser kaum mehr Mineralstoffe enthält, als das Wasser aus dem Hahn? Teilweise sogar weniger!
  • dass wir unseren Bedarf an Mineralstoffen primär über die Nahrung und nicht über das Wasser decken?
  • dass Wasser, das selbst schon mit Mineralien gesättigt ist, unseren Körper nicht mehr entschlacken kann?
  • dass die Plastikflaschen in der Kritik stehen, hormonähnliche Substanzen, wie den Weichmacher Bisphenol A an das Wasser abzugeben? Die möglichen Folgen: hormonelle Veränderungen. In Studien wurde nachgewiesen, dass in PET-Flaschen eine deutlich erhöhte hormonelle Belastung vorhanden ist. Sehen Sie hierzu sehr interessante Fernsehberichte von WDR und ZDF.

Sie wollen noch mehr erfahren? Wir empfehlen Ihnen auf Youtube unseren Kanal "Wasserklarheit". Aber auch in unserem Pressearchiv finden Sie viele interessante Artikel. Hier noch eine weitere Empfehlung für einen besonders interessantes Video.

... zu den Videos - erfahren Sie mehr über Ihr Mineralwasser!

... zu den Presseartikeln - noch mehr Informationen für Sie!

Die Lösung:  Entscheiden Sie sich für die beste Alternative!

Es wird Zeit für eine vernünftige Alternative!

Wir bieten Ihnen die Sicherheit, dass unser frisch gepresstes Wasser bis zu 99,9% der Schadstoffe aus Ihrem Leitungswasser filtert.

Und das Tag für Tag über viele Jahre hinweg.

Machen Sie den Kopf frei, von allen Wasserproblemen!

Trinken Sie bedenkenlos Ihr frisch gepresstes Wasser!  

Leitungswasser durch unsere spring-time® in frisches, reines Qualitätswasser zu verwandeln ist eine echte Alternative! Sie sparen sich außerdem Geld, den Beschaffungsaufwand, Stauraum in Ihrer Wohnung und schonen nebenbei die Umwelt. Wer lieber Wasser mit Kohlensäure trinkt, kann darüber nachdenken, einen Wassersprudler zu kaufen. So lässt sich prickelndes Trinkwasser per Knopfdruck auch zuhause frisch herstellen.

Wir bieten Ihnen sogar noch mehr! Das frisch gepresste Wasser sollten Sie auch verwenden

  • zum Waschen von Obst, Gemüse und allen anderen Lebensmitteln.
  • für die Tee- und Kaffeezubereitung.
  • zum Kochen und Backen.
  • im Schnellwasserkocher, der Kaffeemaschine, dem Bügeleisen und anderen Geräten, die Wasser benötigen. Sie werden es Ihnen durch eine deutlich längere Lebens- und Nutzungsdauer danken!

...jetzt anfragen und die beste Alternative testen.

formular-anfrage-allgemein
blockHeaderEditIcon

Ihre Anfrage

* Erforderlich

footer - mitte - anyxing GmbH
blockHeaderEditIcon

ANYXING GmbH

Gesundheit und Leben

Günther-Caracciola-Str. 5
82131 Gauting

Tel: +49  89-893 110 70

info@anyxing.de

www.gesundes-wasser-trinken.de

footer rechts - soziales Web
blockHeaderEditIcon

Soziales Web

Direkt zum 

Shop

Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail
Geben Sie bitte eine gültige Postleitzahl ein.
Geben Sie bitte eine gültige Telefonnummer ein.
Bitte korrigieren Sie dieses Feld.
Bitte Vorname und Nachname eingeben.