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Jul
15

Wasser abkochen - was bringt es wirklich

Wasser abkochen – Was bringt es wirklich

Das Wasser abzukochen ist eine häufige Empfehlung, die zum Beispiel immer mal wieder von den Wasserwerken ausgesprochen wird, wenn sich Keime und Bakterien im Wasser finden. Oder spätestens wenn der Nachwuchs ins Haus einkehrt, kochen viele Mütter das Trinkwasser ab, um das Wasser zu verbessern. Mit diesem „bewährten“ Rezept, wiegen sich viele Verbraucher in Sicherheit.

Doch was passiert beim Abkochen des Wassers eigentlich genau? Reicht es, um das Wasser von Schadstoffen zu befreien und es gesund zu machen bzw. von krankheitserregenden Stoffen zu befreien?

Abkochen von Wasser ist das Erhitzen auf den Siedepunkt, um Keimeund Mikroorganismen, also BakterienPilze, Algen und andere abzutöten.

Durch das Abkochen werden fast alle Mikroorganismen abgetötet, Ausnahmen stellen besondere Bakterien und Viren dar, die bei 100 °C überlebensfähig sind, und solche, die Sporen bilden.

Das Wasser sollte mindestens 3 Minuten sprudelnd kochen. In höheren Lagen muss das Wasser noch länger gekocht werden, da das Wasser bei niedrigerem Luftdruck einen niedrigeren Siedepunkt hat, als Richtwert gilt: 1 Minute länger je 150 Höhenmetern.

Um einen bestmöglichen Schutz vor Krankheiten zu erreichen sollte Wasser, das man seiner Umwelt entnimmt, abgekocht werden. Speziell in Seen, Flüssen, Bächen und auch in offenen Brunnen lebt eine Vielzahl von Mikroorganismen, von denen einige Krankheiten verursachen können. (Quelle: Wikipedia)

Das sagt Wikipedia zum Thema Wasser abkochen. Doch im Wasser lauern mehr Gefahren als „nur“ Keime – Tendenz steigend. Gemeint sind die Schadstoffe, die durch den industriellen Fortschritt ins Wasser gelangen in Form von Nitraten, Schwermetallen oder Salzen.

Schwermetalle können nicht abgekocht werden.

Wer genau nachdenkt, kommt selbst darauf, dass das Abkochen des Wassers Schwermetallen nichts anhaben kann. Denn hierbei handelt es sich nicht um lebende Organismen sondern um Salze. Das Wort Salze klingt zuerst gesund, doch sind zum Beispiel Nitrate Salze der Salpetersäure und stellen ein Risiko für Kinder und Erwachsene dar. Weitere gesundheitsgefährdende Schwermetalle wie Blei, Arsen oder Cadmium kommen noch hinzu. Nicht zu sprechen von den Pestiziden, die durch die Landwirtschaft ins Wasser gelangen.

Eine weitere interessante Frage stellen sich viele Verbraucher zudem häufig gar nicht: Was passiert denn mit dem guten Wasser beim Abkochen? Die reinen Wassermoleküle verdampfen. Im Umkehrschluss hat man sich im Topf oder im Wasserkocher die konzentrierten Schadstoffe zusammen „gekocht“.

Abgekochtes Wasser kann bei der Verbesserung der Trinkwasserqualität in Bezug auf Schwermetalle und Pestizide keine Sicherheit geben.

Das Abkochen des Wasser gibt nur bedingt Sicherheit und beantwortet auch die Frage, warum Mütter und andere Menschen in einen hochwertigen Trinkwasserfilter Geld investieren, der in der Lage ist, das Wasser effektiv von diesen Verunreinigungen und Schadstoffen zu befreien. Das deutsche Leitungswasser ist ein sehr streng kontrolliertes Lebensmittel – frei von Gefahren ist es aus der Leitung leider nicht.

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